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Battlefield Bad Company 2 Sanitäter Guide

Posted on 25 März 2010 by Patrick

Der Sanitäter in Battlefield Bad Company 2 ist meine absolute Lieblingsklasse. Nicht nur wegen der Reanimation oder Heilung von Team-Mitgliedern, sondern auch wegen den grandiosen leichten Maschinengewehren.

Der Sanitäter sollte grundlegend dafür da sein um seine Teamkameraden mit Gadgets wie Medikit und Defibrilator bei der Heilung und Reanimation unterstützen. Ein guter Sanitäter der weiß diese Gadgets zu nutzen ist nicht nur in jeder Gruppe beliebt, da durch die Reanimation die Einstiegspunkte verkürzt werden, er macht damit auch jede Menge Punkte. Jede Reanimation bringt 50 Erfahrungspunkte und jede Heilung mindestens 10. Bei Squad-Heilungen sind es sogar 20.

Darüber hinaus macht der Sanitäter mit seinen leichten Maschinengewehr jede Menge Schaden. Zwar will der Umgang mit dem LMG etwas geübt sein, doch hat man erst einmal den Dreh raus, gewinnt man auch mal Duelle mit Scharfschützen (eigene Erfahrung). Wichtig dabei ist es das LMG nicht mit Dauerfeuer zu nutzen, Sondern kleine kontrollierte Feuer-Salven abgeben. Dadurch verzieht das leichte Maschinengewehr nicht so stark und man kann auch weiter entfernte Feinde treffen.

Die leichten Maschinengewehre (LMGs) des Sanitäters im Überblick:

  • PKM LMG
  • M249 SAW
  • Typ 88 LMG
  • M60 LMG
  • XM8 LMG
  • MG 36
  • MG 3 (ab 57000 EP)

Ich konnte bisher alle Waffen bis zum MG 36 ausprobieren. Von Waffe zu Waffe, wird die Streuung der Waffe geringer, was einem gerade bei weiter entfernten Gegnern hilft. Doch nicht nur das eliminieren von Gegnern sondern das heilen Verbündeter sollte aktiv genutzt werden. Dafür stehen dem Sanitäter 2 Gadgets zur Verfügung.

Die Gadgets des Sanitäters im Überblick:

  • Medikit
  • Defibrilator

Das Medikit und der Defibrilator, also beide Gadgets können gleichzeitig ausgerüstet werden. Medikits sollten an Standard-Plätze geworfen werden, da sie eine Weile liegen bleiben. Kämpft ein Teammitglied an dieser Stelle, erhält man dann anschließend Punkte.

Der Defibrilator sollte auch immer genutzt werden. Auf der Minimap sind, sollten Verbündete fallen, kleine Zickzackmuster zu erkennen (sollen EKG darstellen). Lauft dort hin und reanimiert das Teammitglied, so findet ihr nicht nur Freunde sondern kassiert auch mal schnell 50 Erfahrungspunkte.

Natürlich könnt ihr euch auch selber heilen. Werft das Medikit vor euch hin und wartet etwas ab. Doch macht dies nur wenn ihr in Deckung seid. Sich selbst reanimieren wird dagegen etwas schwer ;-) .

Der Sanitäter ist wie der Sturmsoldat eine Allround-Klasse und bestens für Einzelgänger geeignet. Durch die starke Feuerkraft und das heilen der eigenen Wunden kann ihn nichts so schnell aufhalten.

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Battlefield Bad Company 2 Pionier Guide

Posted on 25 März 2010 by Patrick

Der Pionier ist in Battlefield Bad Company 2 die “Fahrzeug-Einheit”. Seine Ausrüstung bezieht sich vollkommen auf die Fahrzeuge. Als Primärwaffe ist er entweder mit einer Maschinenpistole (MP) oder mit einer Schrotflinte ausgestattet. Weder Maschinenpistole noch Schrotflinte ist geeignet für ein offenes Feuergefecht mit Scharfschützen oder Sturmsoldaten.

Die Sekundärwaffe des Pioniers hat es jedoch in sich. Mit dem Raketenwerfer ausgestattet, geht der Pionier auf Panzer-Jagd. Ein paar gut gezielte Treffer auf den Panzer und der Pionier erhält schnell 200 Punkte auf einmal.

Doch Vorsicht. Zielt nicht auf die Front des Panzers, da diese besser gepanzert ist als die Seite oder der Rücken des Fahrzeuges. Natürlich können mit dem Raketenwerfer auch andere Fahrzeuge wie Jeeps, Transporter oder Quads ausgeschaltet werden. Der Angriff mit dem Raketenwerfer auf einen Helikopter will jedoch geübt sein. Anfänger ziehen da schnell den Kürzeren!

Die Waffen des Pioniers im Überblick:

  • SA-91 Avtomat
  • SCAR-L Karabiner (ab 2500 EP)
  • XM8 Kompakt (ab 6500 EP)
  • AKS-74U Krinkov (ab 16000 EP)
  • UZI (ab 26000 EP)
  • PP-2000 Avtomat (ab 32000 EP)
  • UMP-45 (ab 43000 EP)

Der Pionier ist die Klasse die ich bisher am wenigsten gespielt habe, deshalb kann ich wenig über die einzelnen Waffen sagen. Dennoch kann ich behaupten, dass Waffen die später freigeschalten werden, besser sind!

Wie bereits oben beschrieben verfügt der Pionier in Battlefield Bad Company 2 über Raketenwerfer als Sekundärwaffe, neben diesem Gadget gibt es noch weitere Gadgets. Dazu zählt das Werkzeug. Mit diesem können beschädigte Fahrzeuge wie Panzer repariert werden, aber auch feindliche Fahrzeuge beschädigt werden. Einfach an das gegnerische Fahrzeug stellen und das Werkzeug anwenden.

Die Gadgets des Pioniers im Überblick

  • Werkzeug
  • RPG-7 AT
  • M2 Carl Gustav AT (ab 8700 EP)
  • M 136 AT4 (ab 19000 EP)
  • Panzermine (ab 4400 EP)

Die Panzermine ist für Spieler geeignet die sich auf bestimmten Karten auskennen und wissen welche Straßen die Fahrzeuge im Normalfall benutzen. Wird eine Panzermine platziert und das Fahrzeug fährt darüber, erhält der Pionier mindestens 100 Punkte für die Zerstörung des gegnerischen Fahrzeuges und 50 Punkte für jeden Kill.

Aus meiner Sicht ist der Pionier nur für Squads empfehlenswert, da er im Alleingang einfach durch die beschränkte Primärwaffe zu wenig Schaden anrichtet. Doch ist der Pionier gut durch seinen Squad geschützt, kann er eine machtvolle Klasse sein die das Team bei Panzerschlachten sowohl für eigene Fahrzeuge als auch gegen gegnerische Fahrzeuge unterstützt.

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Battlefield Bad Company 2 Sturmsoldat Guide

Posted on 25 März 2010 by Patrick

Der Sturmsoldat (St. Soldat) ist schon aus anderen Battlefield-Spielen bekannt. Er ist wie der Name schon sagt, die Klasse die nach vorne stürmt. Ausgestattet mit einem Sturmgewehr mäht er alles weg, was ihm im Weg steht.

die Sturmgewehre haben, soweit bekannt, alle eine Magazin-Kapazität von 30 Schuss, was ein gutes Zielen erfordert! Weiterhin hat der Sturmsoldat an seinem Gewehr die Möglichkeit einen 40-MM-Granatwerfer anzubringen! Dieser kann im Laufe des Spiels, mit erreichen von bestimmten Erfahrungspunkten individuell ausgestattet werden.

Die Sturmgewehre für den Sturmsoldaten im Überblick:

  • AEK-971 Vintovka
  • XM8 Prototyp
  • F2000 Sturmgewehr (ab 8000 EP)
  • STG.77 AUG (ab 20000 EP)
  • AN-94 ABAKAN
  • M416 (ab 35000 EP)
  • M16A2

Neben den Sturmgewehren können zahlreiche Gadgets für den Sturmsoldaten freigeschaltet werden. Diese können individuell ausgestattet werden. Natürlich ist nur ein Gadget gleichzeitig möglich.

Die Gadgets für den Sturmsoldaten im Überblick:

  • Munitionskiste
  • 40 mm Granate
  • 40 mm Nebelwerfer (ab 5500 EP)
  • 40 mm Schrotflinte

Gerade als Sturmsoldat ist es wichtig immer ausreichen Munition bei sich zu haben. Deshalb sollte die Munitionskiste aktiv genutzt werden. Denn 120 Schuss des Sturmgewehres sind schnell verschossen, wenn man nicht all zu schnell den Löffel abgibt. Die Munitionskiste einfach vor sich hinwerfen und die Munitionsauffüllung genießen. Darüber hinaus können mit der Munitionskiste zusätzliche Erfahrungspunkte gewonnen werden in dem man, diese Mitspielern zur Verfügung stellt.

Die Ausstattung des 40 mm Werfers sollte jeder selbst ausprobieren. Wer mit der ballistischen Kurve der 40 mm Granate nicht klar kommt, sollte vielleicht wirklich eine 40 mm Schrotflinte wählen, die ihn besonders gut beim Nahkampf, z.B. in Häusern, unterstützt.

Der Sturmsoldat ist besonders für Spieler geeignet denen das Wort “Rush” kein Fremdwort ist.

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Battlefield Bad Company 2

Posted on 19 März 2010 by Patrick

Pünktlich zum 4. März 2010 besorgte ich mir Battlefield Bad Company 2 als PS3 Spiel. Den Hype um das Spiel habe ich wenig mitbekommen. Lediglich eine Ankündigung zur Demo beim PSN-Spiel Battlefield 1943 wies mich darauf hin.

Kurz vor Erscheinung des Spiels wies mich der im Playstation Network unter den Namen bekannte unisphere auf die Demo hin. Ich solle mir doch einen Key besorgen und das Game testen.

Nunja leider habe ich es zeitlich nicht einrichten können, da ich zu diesem Zeitpunkt noch mit dem Test von Call of Duty Modern Warfare 2 beschäftigt war.

Doch dann kam der 4. März 2010 und die Videothek meines Vertrauens hatte das Spiel gleich zum Release am Start. Ich konnte dann doch nicht wiederstehen und nahm es mit.

Lange Rede kurzer Sinn. Ich habe das Spiel getestet.

Der Singleplayer-Modus

In Testberichten und Vorstellungen zum PS3 Spiel wird viel darüber gesprochen, dass es eine Portion Humor enthält. Nunja, vielleicht habe ich den falschen Humor, aber zum Beispiel der bekannte “Dienstag-Spruch” brachte nicht wirklich ein schmunzeln über meine Lippen.

Nach kurzer Zeit wollte ich das Spiel schon in die Ecke werfen. Der Singleplayer-Modus auf Stufe Mittel brachte mich zum Verzweifeln. Andauernd sah ich im warsten Sinne des Wortes nur noch rot. Immer wieder beim letzten Speicherpunkt anfangen und wieder das selbe monotone Rumgeballer. Bis dahin machte mir das Spiel keinen großen Spaß.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Singelplayer-Modus in meinen Augen eher schlecht war, da mein Squad mich nicht wirklich unterstützte und ich das Gefühl hatte, dass man immer nur zum nächsten Schauplatz rennt X Feinde um die Ecke bringen muss und dann die nächste unsichtbare Schranke übertritt um wieder neue Feinde zu bekommen. Deshalb spielte ich den Singleplayer-Modus auch nicht bis zu Ende.

Der Multiplayer-Modus

Wie gesagt, ich hatte das Spiel ab 4.03.10. Da mich der Singleplayer-Modus nun doch etwas frustierte, konnte ich mich erst einige Tage danach zum Multiplayer-Modus motivieren. Doch dann ging es los!

Zu Anfang startet man mit einer begrenzten Auswahl an Waffen in der jeweiligen Klasse. Zur Klassenwahl stehen die altbekannten Klassen bereit:

  • Sturmsoldat

  • Pionier

  • Sanitäter

  • Aufklärer

Ich habe Bad Company Teil 1 nicht gespielt. Deshalb kann ich nur den Vergleich zu Battlefield 2 bringen. Die Klassen wurden leicht modifiziert. Der Sturmsoldat erhält z.B. kein C4.

Wie oben beschrieben hat man nur eine geringe Anzahl an Waffen zur Auswahl. Doch mit dem Erlangen von Erfahrungspunkten bekommt man einige Waffen und Zubehör sowie Spezialisierungen freigeschalten.

Momentan kann ich nur eine Aussage zum Sanitäter treffen, da er mit dem Aufklärer die einzige Klasse war die ich spielen konnte.

Der Sani hat viele leichte Maschinengewehre und bekommt nach einer gewissen Anzahl an Erfahrungspunkten das bekannte Medikit sowie einen Defibrilator. Zusätzlich können in höheren Levels Rotpunktvisier und 4xZoom freigeschalten werden. Doch leider können diese nicht auf alle Waffen montiert werden.

Weitere Upgrades lass ich jetzt mal außen vor.

Was mir sehr am Spiel gefallen hat sind die Fahrzeuge. Ich liebe es den Panzer zu fahren und damit die Häuser zu zerstören. Ja genau, bei Battlefield Bad Company 2 können sämtliche Gebäude bis auf die Grundmauern niedergebombt werden.

Neben der absolut realistischen Sound-Kulisse ist die Zerstörbarkeit der Häuser für mich ein absoluter Langzeit-Spielspaß-Faktor.

Ich hab zwar noch kein Krieg in live miterlebt (möcht ich auch garnicht) aber ich habe z.B. das G36 in meiner Wehrdienstzeit geschossen, wodurch ich beurteilen kann, dass sich das Abfeuern einer Waffe in Bad Company 2 doch ziemlich realistisch anhört.

Weiterhin gibt es verschiedene Missions-Typen. Dazu zählen Eroberung und Verteidigung.
Eroberung wird jedem Battlefield-Zocker bekannt sein. Die guten alten Flaggen halt ;-)
Bei Missionen mit Verteidigung müsst ihr entweder eine Basis einnehmen oder verteidigen.

Zusätzlich gibt es veschiedene Squad-Missionen bei denen ihr mit einem fixen Squad spielen müsst/könnt.

Was ich unbedingt noch betonen will und muss ist, dass Battlefield Bad Company ab 18 Jahren ist und das ist auch richtig so! Ich war sehr erschrocken als ich im Spiel 2 in meinen Augen unter 10 Jahre alten englisch sprechende Kiddies über das effektive vernichten von Feinden sprachen. Sowas ist ein absolutes No Go. Liebe Eltern bitte mal darauf achten was im Kinderzimmer gespielt wird!

Bewertung Battlefield Bad Company 2

Zum Abschluss kann ich sagen, dass Battlefield von mir eine zweigeteilte Meinung bekommt:

Singleplayer eher Unterklasse

Multiplayer: Der beste Multiplayer-Shooter den ich je gespielt habe!

Battlefield Bad Company 2 wird mich auf alle Fälle weiter in seinen Bann ziehen! Euch auch?

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Final Fantasy 13 XIII

Posted on 18 März 2010 by Patrick

Ich hatte mal wieder Zeit ein neues PS3 Spiel zu testen. Diesmal war Final Fantasy 13 XIII an der Reihe. Die Final Fantasy Reihe ist mir seit FF 7 bekannt. Dies war auch das einzige was ich gespielt habe. Dies aber sehr intensiv. Ich möchte garnicht wissen wieviele Stunden ich damit verbrachte Gaia zu retten.

Voller Erwartungen startete ich die PS3 und legte die Blu-Ray von Final Fantasy 13 ein. Nachdem ich auf “Neues Spiel” gedrückt habe, erwartete mich ein bombastisches Intro, das weniger an ein Spiel sondern eher ein einen Animationsfilm erinnerte! Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber das Intro kam für mich von der Qualität mindestens an den Film Final Fantasy heran!

Nun ja, die Story schien mir anfangs ziemlich verworren, aber nicht nur die animierten Damen mit ihren üppigen Oberweiten animierten mich zum weiter spielen. Nachdem in einer traurigen Szene eine Mutter abstürzte und wahrscheinlich tot war, ging es dann richtig los.

Übrigens ist das Spiel zwar in deutsch, jedoch sind die Zwischensequenzen alle in Englisch aber mit deutschen Untertiteln. Wer der englischen Sprache jedoch ein wenig mächtig ist, hat auch damit keine Probleme, da die Sprache relativ einfach gehalten ist.

Ich spielte Stück für Stück verschiedene Charaktere wie: Lightning, Snow Villiers, Obera Dia Vanille, Sazh Katzroy, Hope Estheim.

Das ganze schien mir am Anfang zu linear. Ich spielte ein Stück mit Snow Villiers, dann musste ein Endgegner besiegt werden und die Story ging mit einem anderen Charakter weiter. Das ganze wiederholte sich immer wieder und die Story fügte sich allmählich zusammen.

Bis dahin war ich der Meinung, dass nach dieser Einführung der Start in die weite Welt los ginge und ich auf mich allein gestellt sein werde.

Ein Tag Pause mit spielen. Zufällig las ich einen Artikel über Final Fantasy 13 in der C`t vom 15.03.2010 mit der Überschrift “Auf der schmalen Spur”. Dort war gleich zu Anfang beschrieben, dass die Entwickler viele Rollenspielelemente wie Dörfer etc. nicht integrierten.

Ich dachte mir schöner Mist und las weiter. Weiterhin steht geschrieben, dass erst im elften von 13 Kapiteln größere Welten zu begehen seien und dort Nebenquests erfüllt werden könnten. Bei einer Spielzeit von 40 – 50 Stunden schien mir der “Aufwand” zu groß bis dahin zu kommen.
Für mich als Gamer der viel individuell machen möchte und von Final Fantasy 7 Spielprinzip-technisch verwöhnt ist, ist der neue Teil Final Fantasy 13 nichts.

Dennoch möchte ich das Spiel nicht runterreden. Cool fand ich bis dahin, dass das Spiel zwar linear, aber wie ein Film aufgebaut war. Es sind sehr viele Zwischensequenzen enthalten, die die Story weiter voran treiben. Auch das typische rundenbasierte Kampfsystem ist enthalten, welches jedoch in Echtzeit abläuft. Klingt zwar komisch, ist aber so.

Man kann zwar wie bei den anderen Teilen die Angriffe, Items etc. auswählen, doch lädt sich ein Zeitbalken auf. Erreicht dieser einen bestimmten Wert, wird die Aktion ausgeführt. Am liebsten habe ich mit Snow Villiers gespielt, da dieser der für mich interessanteste Charakter war und er einen coolen Granaten-Angriff hatte mit dem man gleichzeitig mehrere Gegner attackieren konnte.

Leider verfügt das Spiel über nicht über einen Online-Modus, weshalb ich auch nichts darüber berichten kann.

Zusammengefasst, kann ich sagen, dass meine Erwartungen zwar nicht erfüllt wurden, aber Final Fantasy 13 dennoch ein hochkarätiges Spiel wenn nicht sogar Spiel-Film-Erlebnis darstellt.

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