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Diablo III – gamescom 2010

Posted on 29 August 2010 by Patrick

Diablo III

Jeder, dem Hack’n'Slay- beziehungsweise Rollenspiele ein Begriff sind, hat von Diablo II zumindest schon einmal gehört. Obwohl dieses Spiel schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, erfreut es sich immer noch unveränderter Beliebtheit. Und besonders jetzt füllen sich die Spielserver und Foren, denn Diablo III steht vor der Tür.

Der erste Teil der Serie, war seinerzeit der Grundstein der Hack’n'Slay-Spiele, der zweite tat dem Ruhm keinen Abbruch und auch beim dritten Teil der Serie wird Blizzard alles daran setzen, Fans und Neueinsteiger glücklich zu machen. Daher halten sie sich zur Zeit noch etwas bedeckt, was den Erscheinungstermin dieses fulminanten Action Rollenspiels angeht.

Besucher der diesjährigen Gamescom durften es zumindest schon antesten. In dem heiß ersehnten Blizzard-Titel geht es, wie in seinen Vorgängern, natürlich wieder darum, das Böse selbst zu vernichten. Dabei ist bisher unklar, ob man nochmals den namensgebenden Diablo aufhalten muss oder ob ein neues Übel auf den Spieler zukommt, doch eines ist gewiss, es wird wieder jede Menge Action und Sammelfieber geben.

Was man bisher in Videos und auf der Gamescom sehen durfte lässt schon einmal auf großes schließen. Die grafische Umsetztung ist atemberaubend, die Effekte suchen ihresgleichen und das Spielkonzept folgt den altbewährten, unkomplizierten Strukturen.

Rollenspieltypisch gibt es mehrere Heldentypen. Bis dato stehen der Mönch, der Hexendoktor und die alten Bekannten, Barbar, sowie Zauberin fest, doch es wäre durchaus denkbar, dass sich noch ein oder mehrere andere Recken einreihen. Alle Charaktere werden komplett unterschiedliche Fähigkeiten haben, die zumindest im Vorgänger aufeinander aufbauten.

Somit könnte der Coop-Modus reichlich Vergnügen bereiten, in welchem man online oder im lokalen Netzwerk, mit bis zu 8 Spielern in den Kampf ziehen darf.

Sollte Diablo III auch nur ansatzweise an seinen beliebten Vorgänger anschließen können, darf man sich schon heute auf einen grandiosen Meilenstein am Rollenspiel-Horizont freuen.

Nicht umsonst warteten hunderte Gäste der Gamescom mehrere Stunden, um einen kleinen Blick in die finstere, neue Welt werfen zu können. Jeder der nicht dabei war, kann sich auf der Seite: http://us.blizzard.com/diablo3 einen kleinen Einblick verschaffen.

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TERA Online – gamescom 2010

Posted on 29 August 2010 by Patrick

TERA Online

Wenn die Dinge so verlaufen, wie manche Online Rollenspiel-Fans meinen, dann könnte WoW möglicherweise von einem Titel abgelöst werden, der auf der diesjährigen Gamescom für reichlich Trubel sorgte – TERA.

Auf den ersten Blick besitzt dieses kostenlose Online Rollenspiel alles, was dazu nötig sein könnte. Es wartet mit vielen verschiedenen Rassen, sowie unterschiedlichen Klassen und einer wunderschönen, riesigen Welt auf.

Diese soll den Spieler mit all ihren politischen, sowie wirtschaftlichen Aspekten in den Bann ziehen. Hinzu kommen die grafischen Finessen, die auf der Unreal 3-Engine aufbauen und das Spiel auf ein hohes optisches Niveau bringen.

Ein wesentliches Merkmal, dass TERA komplett von anderen Spielen seines Genres abhebt, ist das Kampfsystem. Es bietet alle Vorzüge einer MMO-Steuerung und die Bedienbarkeit eines Action-Spieles, mitsamt aller Freiheiten. Dadurch wird ein Kampf ungemein spannend, sowie spritzig und der Sieg wird nicht allein durch gute Charaktereigenschaften und -fähigkeiten zu erlangen sein.

Wann Spieler in diese atemberaubende und manchmal auch gruselige Welt eintauchen, Abenteuer erleben und gegen zahlreiche Monster, darunter Vampire, antreten dürfen, steht noch nicht genau fest. Bisher ist lediglich das Erscheinungsjahr bekannt. Demzufolge darf man 2011 mit dem Spiel rechnen.

Auf der Homepage darf man nach Belieben herumstöbern und kann dabei einiges mehr über TERA Online, die Charaktere, die Spielwelt und vieles mehr erfahren. Zu finden ist sie unter:

www.tera-europe.com

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Runes of Magic

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Runes of Magic

Posted on 13 Juli 2010 by Patrick

eines der, meiner Meinung nach, besten kostenlosen MMORPGs überhaupt. Runes of Magic wird oft beschrien als Klon eines der erfolgreichsten MMORPGs. Doch es hat viel mehr zu bieten. Im kostenlosen Client MMORPG Runes of Magic kannst du nicht nur in einen Charakter mit einer Klasse wie Ritter, Magier, Krieger, Schurke, Prieser, Druide oder Bewahrer schlüpfen. Nein mit erreichen von Stufe 10 kannst du eine zweite Klasse auswählen und diese mit deiner Hauptklasse komibinieren und sogenannte Elite-Fertigkeiten freischalten.

 

Doch Runes of Magic zeichnet sich nicht nur durch das duale Klassensystem aus. Bei RoM hast du die Möglichkeit zu craften und das ohne Ende! Sammle Kräuter, Erze oder Hölzer und verarbeite diese zu hilfrreichen Tränken, mächtigen Rüstungen oder Angst einflößenden Waffen. Mittlerweile hast du die Möglichkeit 120 Level zu durchlaufen, also Maximallevel 60/60 zu erreichen. Auf deinem Weg dahin lauern viele Gefahren, verbünde dich mit anderen Spielern und kämpft gemeinsam in einer Party gegen Elite-Monster. Schließt euch in Gilden zusammen und handelt was das Zeug hält.

Doch Vorsicht Runes of Magic zieht dich in seinen Bann!

>> jetzt kostenlos Runes of Magic spielen <<

 

 

 

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Final Fantasy 13 XIII

Posted on 18 März 2010 by Patrick

Ich hatte mal wieder Zeit ein neues PS3 Spiel zu testen. Diesmal war Final Fantasy 13 XIII an der Reihe. Die Final Fantasy Reihe ist mir seit FF 7 bekannt. Dies war auch das einzige was ich gespielt habe. Dies aber sehr intensiv. Ich möchte garnicht wissen wieviele Stunden ich damit verbrachte Gaia zu retten.

Voller Erwartungen startete ich die PS3 und legte die Blu-Ray von Final Fantasy 13 ein. Nachdem ich auf “Neues Spiel” gedrückt habe, erwartete mich ein bombastisches Intro, das weniger an ein Spiel sondern eher ein einen Animationsfilm erinnerte! Ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber das Intro kam für mich von der Qualität mindestens an den Film Final Fantasy heran!

Nun ja, die Story schien mir anfangs ziemlich verworren, aber nicht nur die animierten Damen mit ihren üppigen Oberweiten animierten mich zum weiter spielen. Nachdem in einer traurigen Szene eine Mutter abstürzte und wahrscheinlich tot war, ging es dann richtig los.

Übrigens ist das Spiel zwar in deutsch, jedoch sind die Zwischensequenzen alle in Englisch aber mit deutschen Untertiteln. Wer der englischen Sprache jedoch ein wenig mächtig ist, hat auch damit keine Probleme, da die Sprache relativ einfach gehalten ist.

Ich spielte Stück für Stück verschiedene Charaktere wie: Lightning, Snow Villiers, Obera Dia Vanille, Sazh Katzroy, Hope Estheim.

Das ganze schien mir am Anfang zu linear. Ich spielte ein Stück mit Snow Villiers, dann musste ein Endgegner besiegt werden und die Story ging mit einem anderen Charakter weiter. Das ganze wiederholte sich immer wieder und die Story fügte sich allmählich zusammen.

Bis dahin war ich der Meinung, dass nach dieser Einführung der Start in die weite Welt los ginge und ich auf mich allein gestellt sein werde.

Ein Tag Pause mit spielen. Zufällig las ich einen Artikel über Final Fantasy 13 in der C`t vom 15.03.2010 mit der Überschrift “Auf der schmalen Spur”. Dort war gleich zu Anfang beschrieben, dass die Entwickler viele Rollenspielelemente wie Dörfer etc. nicht integrierten.

Ich dachte mir schöner Mist und las weiter. Weiterhin steht geschrieben, dass erst im elften von 13 Kapiteln größere Welten zu begehen seien und dort Nebenquests erfüllt werden könnten. Bei einer Spielzeit von 40 – 50 Stunden schien mir der “Aufwand” zu groß bis dahin zu kommen.
Für mich als Gamer der viel individuell machen möchte und von Final Fantasy 7 Spielprinzip-technisch verwöhnt ist, ist der neue Teil Final Fantasy 13 nichts.

Dennoch möchte ich das Spiel nicht runterreden. Cool fand ich bis dahin, dass das Spiel zwar linear, aber wie ein Film aufgebaut war. Es sind sehr viele Zwischensequenzen enthalten, die die Story weiter voran treiben. Auch das typische rundenbasierte Kampfsystem ist enthalten, welches jedoch in Echtzeit abläuft. Klingt zwar komisch, ist aber so.

Man kann zwar wie bei den anderen Teilen die Angriffe, Items etc. auswählen, doch lädt sich ein Zeitbalken auf. Erreicht dieser einen bestimmten Wert, wird die Aktion ausgeführt. Am liebsten habe ich mit Snow Villiers gespielt, da dieser der für mich interessanteste Charakter war und er einen coolen Granaten-Angriff hatte mit dem man gleichzeitig mehrere Gegner attackieren konnte.

Leider verfügt das Spiel über nicht über einen Online-Modus, weshalb ich auch nichts darüber berichten kann.

Zusammengefasst, kann ich sagen, dass meine Erwartungen zwar nicht erfüllt wurden, aber Final Fantasy 13 dennoch ein hochkarätiges Spiel wenn nicht sogar Spiel-Film-Erlebnis darstellt.

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